WIR SIND GEMEINWOHLBILANZIERT!

Wir glauben fest daran, dass wir die Herausforderungen unserer Zeit nur gemeinsam lösen können. Die Gemeinwohl-Ökonomie etabliert ein ethisches Wirtschaftsmodell. 
Das Wohl von Mensch und Umwelt wird zum obersten Ziel des Wirtschaftens erklärt und das finden wir prima!

Nach erfolgreicher Peer-Evaluierung haben wir am 27.11.2019 im Rahmen einer Feierstunde das Testat der Gemeinwohlbilanz vom GWÖ-Gründer Christian Felber erhalten. Neben fünf anderen norddeutschen Unternehmen haben zeigen wir damit, dass es in einem Unternehmen um mehr geht, als nur Umsatz zu generieren .

Gemeinwohlbilanz – Was ist das eigentlich?

Gegründet wurde die Gemeinwohlökonomie vom österreichischen Autor und Publizisten Christian Felber, mit dem Ziel, ein alternatives Wirtschaftssystem zu entwickeln. Konkret: Der Erfolg eines Unternehmens wird nicht am Umsatz, sondern am Beitrag des Unternehmens zum Gemeinwohl gemessen. Bewertet werden Kategorien wie Menschenwürde, Solidarität, Ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz.

 

Wie wird eine Gemeinwohlbilanz erstellt?

Zunächst wird aus einer Selbsteinschätzung der verschiedenen Kategorien ein ausführlicher Gemeinwohl-Bericht erstellt. Im Rahmen einer Peer-Evaluation werden die darin enthaltenen Angaben von externen Mitunternehmen und Berater/innen geprüft und nach einem bestimmten Punktesystem bewertet. Im Gemeinwohl-Testat wird die Bilanzsumme offengelegt und das Unternehmen kann im Bezug auf den Beitrag zum Gemeinwohl eingeordnet werden.

 

Warum liegt uns das Gemeinwohl am Herzen?

Wir wollen mit unseren Produkten einen Mehrwert schaffen: Für dich, für die Umwelt und für alle anderen Akteure, die ein Teil der Wertschöpfungskette sind. Wie das genau aussieht? Wir achten bei unseren Salaten und Wraps auf eine nachhaltige Verpackung, die sich in Plastik und Papier trennen lässt und sparen damit schon 75% Plastik im Vergleich zu konventionellen Verpackungen. Und das ist nur der Anfang.

 

Unser neustes Projekt:

„Der runde Tisch“!

Die Wertschöpfungskette vom Rohstoff bis zum verarbeiteten Endprodukt ist heute bei den meisten Produkten so lang, dass nicht mehr alle Marktteilnehmer in Kontakt stehen können. Deshalb rufen wir den „runden Tisch“ ins Leben: Vom Saatgutzüchter bis hin zu dir, dem Endkunden, sollen alle Teilnehmer der Wertschöpfungskette an einen Tisch kommen, um darüber zu sprechen, was jeder Einzelne braucht, um gute und nachhaltige Arbeit leisten zu können. 

Durch diesen Weg möchten wir die Basis für eine transparente und faire Preisbildung schaffen und das Verständnis und die Wertschätzung füreinander stärken!