WIR SIND BLATTFRISCH!

 

Unser Weg begann mit einer Idee:

Gesunde Bio-Mahlzeiten direkt vom Feld auf den Tisch. Verzehrfertig, frisch und regional.

Deshalb haben wir mit den Erzeugnissen unserer Partnerhöfe so lange ausprobiert, kombiniert und getüftelt, bis unsere Kreationen bereit waren für die anspruchsvollen Hamburger Kunden.

 

UNSERE VISION:

 

Den Menschen einen einfachen Zugang zu einer gesunden und bewussten Ernährung in bester Bio-Qualität zu ermöglichen. Durch die Verwendung von heimischen, nachhaltig angebauten Zutaten für den „To-Go“ Bereich wollten wir zeigen, dass es auch dort wo man es nicht erwarten würde möglich ist, die Verbindung vom Kunden zum Erzeuger wiederherzustellen und damit das Vertrauen der Verbraucher zurückzugewinnen.  

Gesagt, getan. Gegründet wurde die blattfrisch GmbH am 1. April 2014 und genau ein Jahr später haben wir unsere ersten Salate verkauft. Für unsere Zentrale haben wir in Hamburg Eilbek, in den Räumen einer ehemaligen Fleischerei, die perfekten Startbedingungen vorgefunden. Dort gibt es genügend Platz für die Verarbeitung, Produktion, Kühlfläche und für unser Büro. Zuerst haben wir unsere Salate auf den Hamburger Wochenmärkten verkauft, bis wir schnell den Einzelhandel als weitere Kundengruppe für uns erkannt haben. Der Fokus lag hier in den ersten Jahren in Hamburg und der Umgebung. Seit 2017 sind unsere Produkte darüber hinaus auch in Berlin und über diverse Bio-Großhändler verfügbar. Seit dem Frühjahr 2018 kooperieren wir mit ausgewählten Produktionsbetrieben, damit wir Euch unsere Produkte nun auch deutschlandweit anbieten können. Neben vielen Filialen von Alnatura, der denn‘s Biomärkte und der Bio Company in Hamburg findet ihr unsere Salate nun auch in allen Fernzügen der Deutschen Bahn

UNSERE LEIDENSCHAFT:

Sind raffinierte Bio-Mahlzeiten in denen alles steckt, woran wir glauben! Beste Zutaten, direkt vom Bio-Bauern. Der volle Geschmack. Eine ordentliche Portion Frische. Viele gesunde Inhaltsstoffe und die beste Qualität. Als Salatspezialisten setzen wir auf innovative Rezepturen, die wir mit unserem Anspruch an Saisonalität verbinden – immer dann, wenn es die Natur zulässt. Im Frühjahr experimentieren wir zum Beispiel mit Rhabarber, setzen im Sommer auf aromatische Tomaten, machen uns im Herbst die Kürbis-Ernte mit ihren tollen Farben zu Nutze und überwintern mit Rote-Bete und Steckrüben Chutney. Um immer wieder neue Rezepturen zu kreieren, entwickeln wir jedes Produkt mit viel Kreativität in unserer kleinen Testküche im Herzen Hamburgs – das schmeckt man.

UNSER ZIEL:

Mit unseren Produkten möchten wir dir einen ganz neuen und einfachen Zugang zu heimischen Erzeugnissen ermöglichen und die Nachhaltigkeit und gesunde Landwirtschaft in den Fokus rücken. Wie wir das angehen? Durch eine enge Kooperation mit unseren Partnerhöfen können wir kurze Lieferwege und Transparenz in der Lieferkette gewährleisten. Damit weißt du immer, wo die Zutaten in unseren Salaten und Wraps herkommen. Der Umwelt zuliebe setzen wir außerdem auf eine nachhaltige Verpackung mit dem Ziel, den Plastikanteil stetig zu verringern. So einfach kann gesunde und bewusste Ernährung sein – blattfrisch auf den Tisch.

BIO REICHT UNS NICHT!

Wir richten unsere Ziele nicht nur am Finanzgewinn aus sondern auch an unserem Beitrag zur Mehrung des Gemeinwohls. Deshalb arbeiten wir aktuell an der Einführung einer Gemeinwohl-Bilanz. Dabei werden u.a. die Auswirkungen der wirtschaftlichen Aktivitäten von blattfrisch und die unserer Lieferanten auf die allgemeine Lebensqualität bewertet. Dabei spielt zum Beispiel die Einhaltung der Menschenwürde bei uns und in der Lieferkette eine wichtige Rolle, und wie und ob soziale Gerechtigkeit im Unternehmen gefördert wird. Die Sicherstellung der ökologischen Nachhaltigkeit in der Lieferkette sowie ein kooperative Arbeitsweise mit Lieferanten und Kunden sind weitere zentraler Aspekte des Gemeinwohlansatzes.

Wenn ihr mehr wissen wollt, schaut unter https://www.ecogood.org/de/gemeinwohl-bilanz/

Pressestimmen:

Artikel auf 
www.bio-food-tester.de

Artikel in der „Perle“

Artikel in der
„Hamburger Wirtschaft“

Artikel im  „Abendblatt“